Sehschwäche

ID #1027

Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

Bei einer Hornhautverkrümmung, auch Stabsichtigkeit oder Astigmatismus genannt, handelt es sich um eine stärkere Wölbung der Hornhaut in eine Richtung.

Grundsätzlich liegt bei jedem Menschen eine Hornhautverkrümmung vor. Allerdings ist sie so vorwiegend so gering, dass sie kaum als störend empfunden wird oder mit einer Brille ausgeglichen wird.  Handelt es sich jedoch um eine enorme Hornhautverkrümmung, dessen Dioptrienwert bei über -5 liegt, so kann diese entweder vererbt sein oder durch Hornhautnarben entstehen. Solche Hornhautnarben können zum Beispiel nach Entzündungen oder nach einer Hornhauttransplantation hervorgerufen worden sein.

Der Betroffene sieht die Gegenstände verschwommen und verzogen, dadurch, dass die Hornhaut gekrümmt ist. Durch zylindrische Gläsern wird diese Sehschwäche ausgeglichen und ein scharfes Bild kommt zustande.

Ist diese Sehschwäche sehr ausgeprägt, muss in der Regel eine Operation erfolgen bzw. das Auge gelasert werden, bei der die Sehschärfe wieder verbessert wird.

Augenlaser Tags: Sehschwäche

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Letzte Änderung des Artikels: 2009-12-14 19:25
Autor: admin
Revision: 1.0

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